Unsere Geschichte

2017

Da es von unserer elektronischen KK-Anlage der Firma Häring, keine Ersatzteile und Service mehr gab, mussten wir wieder mal renovieren. Dabei haben wir den Sandkugelfang demontiert und durch einen Granulatkugelfang ersetzt. Des weiteren die Anlage komplett auf Meyton umgestellt.

Seit dem 9.November können wir nun wieder den KK Schießbetrieb in Bissingen durchführen.

2013

Renovierung der Wirtschaft und Installation einer Heizung für das ganze Schützenhaus.

2004

Jetzt kann auf fünf neuen elektronischen Anlagen mit PC-Monitor direkt gesehen werden wer trifft, oder auch nicht trifft. 

2003

Modernisierung der sanitären Anlagen, sowie ein Neubau der 50m KK-Schiessanlage auf dem Plan. 

1992

Durch rege Teilnahme vieler Vereinsmitglieder an den Arbeitseinsätzen konnte der Rohbau der Schießhalle im Februar 1992 fast fertiggestellt werden. 

Die symbolische Schlüsselübergaben wurde mit einem zünftigen Fest bei Metzelsuppe und Bier gefeiert. 

1991

Nach langer Genehmigungsphase und Planung, erhielten wir am 2.8.1991 die Baufreigabe für die Überdachte Luftgewehrhalle.

1973

Rechtzeitig zum 75jährigen Jubiläum im Jahre 1973 konnte der Verein ein renoviertes Vereinsheim sowie moderne 
und erweiterte Schießanlagen präsentieren. Von nun an spielten sich alle Aktivitäten im Schützenhaus ab. 

1962

Von 1962 an wurde immer wieder renoviert, erneuert und auch angebaut. 

1958

Im Januar 1958 konnten die KK-Bahnen in Betrieb genommen werden. 
Das Übungsschießen mit Luftgewehr musste weiterhin im Saal vom Gasthaus Lamm und später im Gasthaus Krone stattfinden. 
Die Umbauten im Schießhaus nahmen kein Ende. 

1955

Am 5.2.1955 versammelten sich die Ausschussmitglieder erstmals im renovierten Schützenhaus. 
Insbesondere wurde auch über den weiteren Ausbau des Schützenhauses, besonders der Schießbahnen, diskutiert. 

1954

Am 18.9.1954 fand anlässlich eines Übungsschießen eine Aussprache wegen des Umbaus bzw. der Benutzung 
des vorhandenen Schießhauses mit Schießbahn statt. Das Gebäude wurde 1937 gebaut. 
Der Militärverein richtete eine Schießanlage ein und benutzte diese bis Kriegsausbruch. 
Da die Gemeindeverwaltung mit unserem Vorhaben einverstanden war und einen Pachtvertrag in Aussicht 
stellte, wurde der Beschluss gefasst, Anfang Oktober mit der Renovierung zu beginnen. 

1952

Bei einer Versammlung am 20.4.1952 in Dettingen wurde beschlossen, den früheren Teckgau der 
Zimmerschützenvereine wieder aufleben zu lassen und jährlich im Monat Mai ein Preisschießen zwischen 
Jesingen, Brucken, Dettingen und Bissingen abzuhalten. 

1951

Am 5. Januar 1951 versammelten sich die ehemaligen Schützenkameraden auf Veranlassung des früheren 
Vorstandes Wilhelm Nägele betreffs „Neugründung“ des Vereins. 
Wilhelm Nägele eröffnete die Sitzung. 
Nachdem der Gefallenen und Verstorbenen in ehrender Weise gedacht worden war, nahm die Versammlung ihren Lauf. 
Bald zeigte sich, dass der alte Schützengeist noch nicht erloschen war. 
Einstimmig wurden der langjährige Vorstand Wilhelm Nägele sowie der ehemalige Kassier Hans Rehkugler wiedergewählt. 
Das Amt den Schriftführers wurde Karl Waimer übertragen. 
Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden beschlossen, das Übungsschießen alsbald wieder im Gasthaus Adler aufzunehmen. 
Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 1 DM pro Vierteljahr festgesetzt Die Aufnahmegebühr betrug 2 DM. 
Die folgenden Schießabende wurden im Adler abgehalten, bis ein Umbau dies unmöglich machte. 
Nach einem halben Jahr Umbauzeit konnte das Übungsschießen wieder aufgenommen werden.

Das Musik- und Schützenfest wurde ab 1951 wieder jährlich im Kronengarten abgehalten. 

Am 8.12.1951 fand bei einem Kameradschaftsabend im Adler zwischen den Schützenvereinen 
Brucken und Bissingen ein Vergleichskampf um einen Wanderpokal statt. 

Auch die jährliche Weihnachtsfeier wurde wieder mir Freude abgehalten. 
 

1945

Nach dem Krieg mussten alle Waffen abgeliefert werden.
Die Schützengesellschaft Adler wurde nach mehr als 50 Jahren von der Besatzungsmacht aufgelöst. 

1940

Hier enden die Eintragungen, wegen dem 2. Weltkrieg.

1939

Der Krieg hinterließ auch bei der Schützengesellschaft Adler ihre Spuren.
Im Jahr 1939 wurde keine Weihnachtsfeier abgehalten Das Geld wurde im Form von Päckchen den Kameraden draußen im Feld zugedacht.

1937

Das erste Schützenfest im Kronengarten, verbunden mit dem Gartenfest der Musikkapelle Bissingen, wurde im August 1937 gefeiert.

1932

Mitgliederstand am 31.12.1932: 
29 Mitglieder, davon 8 Ehrenmitglieder. 
Bin neues Mitglied konnte nur aufgenommen werden, wenn ein Mitglied ausschied. 
Der Eintrittspreis betrug l DM. 
Schon 1937 musste jedes Mitglied beim Schützenbund versichert werden: 
Aktive1,50 DM 
Passive 0,50 DM 

1928

Die noch vorhandenen Aufzeichnungen/Protokolle beginnen mit der Generalversammlung am 21. Januar 1928 im Adler. 

Damals herrschten „Rauhe Sitten“ 

Zitat 
„Jedes Mitglied hat zu den vom Ausschuss festgesetzten Schießstunden zu erscheinen, mit Ausnahme der Ehrenmitglieder. 
Dasjenige Mitglied das nicht erscheinen kann, hat sich zu entschuldigen, widrigenfalls eine Strafe von 20 Pf, zu bezahlen, 
ausgenommen bei Krankheit oder sonstigen wichtigen Gründen. 
Ferner dasjenige Mitglied, das zur Weihnachtsfeier nicht erscheint ohne wichtigen Grund zu haben, geht seines Weihnachtsgeschenks verlustig“. 

1898

Gründung unter dem Namen Schützengesellschaft Adler, da damals noch im Gasthaus Adler geschossen wurde.